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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Wir waren nicht die Besseren, sondern die Glücklicheren. Es war der richtige Zeitpunkt, so ein Spiel trotzdem zu gewinnen.“  <p> In Panik gerät der Aufsteiger deshalb jedoch nicht, zumal Coach Ralph Hasenhüttl für diese Negativ-Entwicklung eine plausible Erklärung in petto hat: „Wir sind kein unbeschriebenes Blatt mehr. Mittlerweile wissen die Gegner, wie sie uns ein bisschen stoppen können.“  <p>  In der Rolle des Underdogs können sie letztlich ohne Druck agieren und womöglich über sich hinauswachsen… <p> Denn — unabhängig von der Unterzahl — zeigten sich die VW-Kicker unsicher im Passspiel, schwach bei Flanken und fehlerhaft in der Abwehr. Eine desaströse Vorstellung, die nach der Partie fleißig schöngeredet wurde. <p>  Allerdings ist Hannover die zweitschlechteste Mannschaft der letzten fünf Spieltage. In diesem Zeitraum holten die „Roten“ mit einem Sieg und einem Remis nur vier Punkte. Eine Schwächephase, die sogar schon länger andauert — aus den letzten zehn Liga-Spielen gab es lediglich zwei Siege.  </pre>


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<pre>Obwohl die Elf von Christian Streich das Duell gegen die „alte Dame“ über weite Strecken dominierte, sprang abermals nur ein Punktgewinn heraus; die nunmehrige Bilanz von einem Sieg und vier Remis lässt die berichtete Heimstärke in einem nicht mehr ganz so schillerndem Licht erstrahlen.  <p> Momentan macht es den Eindruck, als könnten schon kleinere Tempoverschärfungen der Verfolger die Lilien mächtig in Bedrängnis bringen; nach wie vor wird in dieser Spielzeit schließlich eine brauchbare Spielidee vermisst, die den Klub für den erhofften Klassenerhalt qualifiziert.  <p>  Anstatt ganz vorne um die internationalen Startplätze mitzumischen befindet sich der VfL, der nur eines seiner letzten elf Bundesliga-Spiele gewinnen konnte, nun inmitten des Abstiegskampfes. <p> Zwei von ihnen könnten sogar gleich in Bremen gefragt sein: Namentlich Schürrle, der den beim Afrika-Cup weilenden Pierre-Emerick Aubameyang im Ein-Mann-Sturm ersetzen könnte; und Bender, dem womöglich anstelle des wackeligen Marc Bartra, die Rolle des zweiten Innenverteidigers neben Sokratis zuteilwird. <p>  Ein Blick auf die Statistikbücher scheint die Aussage des 49-Jährigen jedenfalls zu bekräftigen. So hatten die bayerischen Gastgeber satte 79 Prozent Ballbesitz vorzuweisen. Und auch das Verhältnis an Torchancen war deutlich zugunsten der Hausherren ausgefallen.  </pre> 


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<pre> Emil Forsberg von @DieRotenBullen: "Natürlich ist es geil, dass die #UEL sicher ist, aber es gibt noch die #UCL und da wollen wir spielen!" pic.twitter.com/RkB7vyhiMc  <p> Die schwachen Leistungen der letzten Wochen halten aber natürlich auch dazu an, sich in erster Linie mit dem drohenden Super-GAU zu beschäftigen.  <p>  Nach zwei sehenswerten Chancen des Bundesliga-Novizen Ousman Manneh, den Coach Nouri von den Amateuren mitgebracht hatte, netzte in der 1Minute Izet Hajrovic zur Führung für die Bremer ein. Damit gaben sie sich jedoch vorerst zufrieden und verlegten sich eher aufs Reagieren, als den zweiten Treffer zu suchen. <p>  Neben Gomez gibt es bei den Schwaben auch noch viele weitere Baustellen. Wie etwa viele Verletzungen, eine unausgewogene Kaderzusammenstellung und auch ein ratloser Trainer. <p>  Um dieser Schwäche abzuhelfen, zeigte sich der Verein im Sommer zum tiefen Griff in das Portemonnaie bereit. für die beiden Mittelstürmer Daniel Ginczek und Wout Weghorst packten die Wölfe fast 25 Millionen Euro auf den Tisch.  </pre>


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<pre> Man muss kein Kenner der Materie sein, um der Eintracht mit der jüngst gezeigten Leistung demnächst auch in München, Dortmund & Co. rabenschwarze Erlebnisse zu prognostizieren: Auf Schalke könnten die Hessen zunächst aber noch einmal von der Schwäche der Hausherren profitieren.  <p> Seit Jonker das Trainerzepter in Wolfsburg schwingt, traf der Stürmer sechsmal — das Ergebnis: immerhin 11 Punkte. Zweimal blieb der Nationalstürmer hingegen ohne Torerfolg, parallel dazu erbeutete der VfL nicht einen Zähler.   <p> Stürmer Mario Gomez spricht sich und den Kollegen Mut zu: „In der Bundesliga kannst du jedes Spiel gewinnen. Das wollen wir am Samstag gegen Hoffenheim auch tun.“ <p>  Die deutliche Favoritenrolle wird zudem durch den Umstand gestützt, dass der Gast mit erheblichen personellen Problemen zu kämpfen hat; innerhalb kürzester Zeit handelten sich mit Kampl, Mehmedi und Volland gleich drei Leverkusener mehr oder weniger schwerwiegende Verletzungen ein.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt âž” Bundesliga, Freitag, 02.11.2018 um 20:30 Uhr  </pre>


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<pre> Allerdings findet sich auch die Abwehr ganz oben auf der Liste jener Mannschaften wieder, die bislang die meisten Treffer einstecken musste. Nur die krisengebeutelten Bremer mussten bisher öfter den Ball aus dem Netz fischen als Mainz. Nachvollziehbar, dass man sich in Mainz nach der spielintensiven Zeit (Europa League und Bundesliga-Doppelrunde) nun vor allem auf die länderspielbedingte Ligapause freut.  <p> Hierfür macht es sich zwar erforderlich, dass die Offensive der Hausherren nach zwei torlosen Vorstellungen wieder einmal am Zielwasser nippt: Das Heimspiel gegen Bayer scheint aber auch bestens dafür geeignet zu sein, die jüngste Flaute zu beenden.  <p>  Dann hätten sie — sollte Mainz zu Hause gegen Freiburg verlieren – vor den vier ausstehenden Spieltagen ein 12-Punkte-Guthaben auf den Relegationsplatz. Das würde zugleich den Klassenerhalt bedeuten. <p>  Video: Gemischte Gefühle beim FC Köln, wenn auch überwiegend positiv, nach dem 1:1 gegen Dortmund. (Quelle: YouTube/FC Köln)  <p> Vor fünf Jahren hatten es schließlich auch die Hoffenheimer nach 27 Spieltagen exakt auf die nun von den Geißböcken gleichfalls vermeldeten 20 Zähler gebracht; schlussendlich reichten der TSG dann 31 Punkte, um sich über den Umweg der Relegation den Klassenerhalt zu sichern.  </pre>


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